Die richtige Haarpflege im Sommer – 5 schnelle Tipps

Sommersonne Sonnenschein! Viele Menschen freuen sich auf die warme Jahreszeit und auf die Möglichkeit, endlich wieder viel Zeit bei angenehmen Temperaturen in der Natur verbringen zu können. Unter diesen Bedingungen leidet das Haar besonders. Damit sie auch in den Sommermonaten nicht an Glanz und Vitalität verlieren, ist eine gute und regelmäßige Haarpflege erforderlich. Die folgenden Tipps können dabei helfen.


Im Sommer werden Haare und Kopfhaut besonders durch UV-Strahlung belastet. Aber mit der richtigen Haarpflege behält Ihr Haar seinen Glanz.

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5 Tipps für eine gute Haarpflege in den Sommermonaten

Tipp #1: Geh zum Friseur!

Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit, sich in den Sommermonaten um schöne Haare zu kümmern. Die Grundlage dafür legt jedoch der Profi. Daher sollten die Spitzen vor der warmen Jahreszeit unbedingt noch einmal geschnitten werden. Denn nur wenn das Haar in einem guten und gesunden Zustand ist, können verschiedene Pflegeprodukte auch ihren Dienst tun.

Außerdem werden die Haare widerstandsfähiger gegen die Sonnenstrahlen und das Meerwasser kann ihnen dann nicht mehr so ​​viel anhaben. Apropos Meerwasser: Wer seinen Urlaub am Meer verbringen möchte, sollte sich erst nach dem Urlaub die Haare färben lassen. Denn sowohl Salz- als auch Chlorwasser waschen die Farbe sehr leicht aus.

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Da vor allem die Sonne die Haare aufhellt und die Farbpigmente verändert, sollte möglichst ganz auf das Färben verzichtet werden. Wer es gar nicht lassen möchte, kann seine Haare auch natürlich färben und alternative Mittel wie Henna verwenden. Vor allem Rot- und Brauntöne lassen sich damit sehr gut kaschieren. Immer mehr Friseure bieten heute natürliche Mittel zum Färben der Haare an.

Tipp #2: Verwenden Sie regelmäßig Conditioner

Um Talg und Schmutz sowie diverse Stylingprodukte aus dem Haar zu entfernen, muss es regelmäßig mit einem Shampoo gewaschen werden. Daran ist im Grunde nichts auszusetzen. Diese Shampoos rauen jedoch die Nagelhaut auf, um das Haar zu reinigen.

Um die Nagelhaut nach dem Waschvorgang wieder zu glätten und zu schließen und so dem gefürchteten Spliss vorzubeugen, empfiehlt es sich, ein Haarpflegeprodukt mitzunehmen Conditioner benutzen.

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Conditioner gibt es in verschiedenen Formen. Die cremigen Produkte werden wie ein Shampoo verwendet. Feste Spülungen hingegen ähneln eher einem Stück Seife und müssen bei der Anwendung eingerieben und im Haar verteilt werden.

In der Regel sollte Conditioner nach Gebrauch mit kaltem Wasser ausgespült werden. Es ist auch ratsam, kein zu heißes Wasser zum Haarewaschen zu verwenden. Idealerweise sollten die Haare nicht abgerieben, sondern einfach an der Luft getrocknet werden. Bei einigen Haartrocknern kann der Ventilator auf Kaltluft umgestellt werden. Das sollte auch im Sommer eine gute Idee sein.

Eine praktische Alternative sind sogenannte Leave-in-Conditioner. Diese werden nach dem Waschen einfach ins Haar einmassiert und müssen anschließend nicht ausgespült werden. Diese Form der Haarpflege eignet sich besonders für welliges und lockiges Haar.

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Tipp #3: Eine feuchtigkeitsspendende Haarmaske auftragen

Zusätzlich zum Conditioner empfiehlt es sich, im Sommer mindestens einmal pro Woche eine Maske auf das Haar aufzutragen. Dies wird verwendet, um geschädigtes Haar und Kopfhaut Feuchtigkeit zu spenden.

Die Haarmaske ist als fertiges Produkt in Drogerien erhältlich. Mit etwas Geschick ist es auch möglich, eine Haarmaske selbst herzustellen. Vor allem Joghurt und Honig spenden dem Haar Feuchtigkeit. Ein mögliches Rezept besteht daher aus einem Ei, einem Esslöffel Honig, einem Esslöffel Olivenöl und einer Tasse Joghurt. Grundsätzlich sind der eigenen Kreativität jedoch keine Grenzen gesetzt. Geeignet sind beispielsweise auch Avocados oder Kokosöl.

Um die beste Wirkung zu erzielen, sollte die Maske im Haar verteilt und anschließend der Kopf mit einer Duschhaube geschützt werden. Wenn Sie die Maske über Nacht auftragen, sollten Sie Ihre Haare zusätzlich in ein Tuch oder eine Folie wickeln, damit das Kissen nicht verschmutzt. Grundsätzlich reicht jedoch eine Einwirkzeit von etwa 20 bis 30 Minuten für eine gute Pflege aus.


Wenn Sie Ihr eigenes Haarmasken-Rezept herstellen, sollten Sie so viele Produkte wie möglich verwenden, die Fett und Öl enthalten und Ihr Haar gut pflegen. Auch Früchte wie Avocados eignen sich dafür.

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Tipp #4: Schützen Sie Ihr Haar vor Hitze und UV-Strahlung

UV-Strahlung und Hitzebelastung sind im Sommer besonders hoch. Dadurch ist das helle Haar einem größeren Risiko ausgesetzt. Wer einen Tag in der freien Natur verbracht hat, sollte seine Haare daher mit einem speziellen UV-Pflegeshampoo waschen und anschließend ein After-Sun-Produkt für das Haar auftragen.

Haare haben einen Wassergehalt von rund zehn Prozent. Dieser nimmt jedoch durch die Sonneneinstrahlung ab. Inhaltsstoffe wie Glyzerin oder eignen sich besonders zum Aufbau von Feuchtigkeit Antioxidantien wie Vitamin C oder Vitamin E.

Das Haar selbst kann keinen Sonnenbrand bekommen wie zum Beispiel die Haut. Aber die UV-Strahlen der Sonne können die Haarstruktur schädigen. Dies führt dazu, dass sie nicht mehr so ​​elastisch und daher anfällig für Spliss sind.

Wenn Sie im Urlaub für komplexe Eingriffe zu faul sind, können Sie einfach ein After Sun Feuchtigkeitsspray verwenden. Dieser kann einfach auf das trockene Haar aufgesprüht werden und muss anschließend nicht ausgespült werden.

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Tipp #5: Regelmäßig und richtig putzen

Es klingt banal, aber das falsche Bürsten ist auch eine Belastung für die Haare. Vor allem im Sommer, wenn sie schon von den Einflüssen der Natur überstrapaziert sind.

Wenn Sie mit Borsten und widerspenstigem Haar zu kämpfen haben, sollten Sie zusätzlich einen Balsam oder ein Spray verwenden, um das Bürsten zu erleichtern.

Das Haar sollte nie direkt vom Ansatz bis in die Spitzen gekämmt werden. Es ist gesünder, sie zuerst von der Mitte bis zu den Spitzen zu bürsten und erst dann vom Haaransatz bis zu den Spitzen. Dadurch werden weniger Haare ausgerissen und sie brechen nicht so leicht.

Natürlich spielt auch die Bürste selbst eine wichtige Rolle. Im Interesse der Umwelt sollte auf Kunststoffbürsten verzichtet werden. Gut sortierte Drogerien haben meist auch Naturbürsten im Angebot. Besonders Wildschweinborsten helfen dem Haar und der Kopfhaut, sich zu regenerieren.

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